Fachkräfte gewinnen und halten
Wenn gute Menschen bleiben sollen, müssen Führung, Zusammenarbeit und Arbeitsbedingungen im Alltag zusammenpassen.
INQA-Coaching für kleine und mittlere Unternehmen
INQA-Coaching hilft kleinen und mittleren Unternehmen, eine konkrete Veränderung anzustoßen – bei Führung, Zusammenarbeit, Digitalisierung oder KI.
Wann INQA sinnvoll ist
INQA ist interessant, wenn ihr ein konkretes Thema angehen wollt, dafür im Tagesgeschäft aber Zeit, Struktur oder finanzieller Spielraum fehlt. Das gilt auch für den Einstieg in KI: von ersten sinnvollen Anwendungsfällen bis zu Rollen, Prozessen und Kompetenzen.
Wenn gute Menschen bleiben sollen, müssen Führung, Zusammenarbeit und Arbeitsbedingungen im Alltag zusammenpassen.
Entscheidungen hängen an wenigen Köpfen, Abstimmung kostet Zeit und Teams warten auf Freigaben.
Ihr wollt KI sinnvoll nutzen, Prozesse entlasten und Kompetenzen aufbauen, statt nur über neue Tools zu sprechen.
Eine regionale INQA-Beratungsstelle prüft kostenlos, ob euer Unternehmen die Voraussetzungen erfüllt. Bei positiver Prüfung erhaltet ihr den INQA-Coaching-Scheck.
Wir bearbeiten ein konkretes Veränderungsthema in einem agilen Prozess. Dafür stehen bis zu zwölf Coaching-Tage innerhalb von höchstens sieben Monaten zur Verfügung.
Drei bis sechs Monate nach dem Coaching schaut die INQA-Beratungsstelle mit euch auf die Wirkung und die nächsten Schritte.
Voraussetzungen
Die verbindliche Einzelfallprüfung übernimmt die zuständige INQA-Beratungsstelle.
„Eine Förderung macht Beratung günstiger. Gut wird sie erst, wenn im Betrieb etwas besser läuft.“
INQA einfach erklärt
Stand: August 2026. Verbindlich sind immer die aktuellen Bedingungen des offiziellen Programms.
INQA-Coaching ist ein durch den Europäischen Sozialfonds Plus und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördertes Programm. Es unterstützt KMU dabei, personalpolitische und arbeitsorganisatorische Aufgaben im digitalen Wandel gemeinsam mit ihren Beschäftigten zu lösen.
Nach den aktuellen Programmbedingungen werden bis zu 80 Prozent der förderfähigen Beratungskosten für maximal zwölf Coaching-Tage bezuschusst. Das Unternehmen trägt den verbleibenden Eigenanteil.
Unter anderem KMU mit weniger als 250 Beschäftigten, Sitz und Arbeitsstätte in Deutschland, mindestens einer sozialversicherungspflichtigen Vollzeitstelle und in der Regel mindestens zwei Jahren Marktbestand. Die Beratungsstelle prüft weitere rechtliche und finanzielle Kriterien.
Der formale Einstieg ist eine kostenlose Beratung bei einer regionalen INQA-Beratungsstelle. Sie prüft die Förderfähigkeit und stellt bei positivem Ergebnis einen INQA-Coaching-Scheck aus. Danach kann das Coaching mit einem autorisierten INQA-Coach beginnen.
Auf der offiziellen INQA-Seite für KMU. Dort stehen die aktuellen Voraussetzungen, Beratungsstellen und Schritte.
Erster Schritt
Wir klären unverbindlich, ob das Programm grundsätzlich sinnvoll wirkt. Die offizielle Förderentscheidung trifft anschließend die INQA-Beratungsstelle.
Eine kurze Beschreibung eurer Ausgangslage reicht.